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Ratgeber
Hundert Prozent draußen, Sonne und Wind spüren, und dennoch nicht schutzlos der Witterung ausgeliefert sein: Dieses angenehme Outdoor-Feeling können Hausbesitzer jetzt auch auf ihrer Terrasse zu Hause genießen. Mit einem flexiblen Stoffdach in elegantem Design lässt sich das Outdoor-Vergnügen zu Hause jetzt noch besser genießen. Allwetter-Pergolamarkisen bieten den passenden Schutz für fast jede Witterung. Sie lassen sich wie jede normale Markise als Sonnenschutz ausfahren, können aber zugleich auch als Regendach dienen. Bei Allwetter-Markisen wie der Plaza Viva von Weinor wird der Regen sicher nach vorn abgeleitet, wo Stützpfosten der Markisenkonstruktion festen Halt geben. Wegen der soliden Konstruktionsart kann dieser Markisentyp auch bei kräftigem Wind bis zur Windstärke 6 noch offen bleiben. Praktisch ist der Teleskop-Pfosten am vorderen Tuchrand, der sich in der Höhe verstellen lässt. So kann der Winkel des Markisentuchs für einen besseren Regenablauf einfach steiler eingestellt werden.

Wer sich zusätzlich vor als neugierig empfundenen Blicken oder der blendenden Sonne schützen möchte, kann eine Allwetter-Markise auch mit einem senkrechten Sonnenschutz ergänzen. Er lässt sich ebenso einfach wie die Markise bei Bedarf auch per Handsender aus- und einfahren.

Für lange Abende ideal ist auch eine LED-Beleuchtung, die sich ziemlich unauffällig an der Hausfassade anbauen oder aber leicht nachrüsten lässt. Und eine gute Ergänzung für kühle Abende auf der Terrasse bietet schließlich ein Outdoor-Heizsystem mit effektiven Infrarotstrahlern. Die Strahlen halten den Körper wirkungsvoll warm.

Rosen vermehren: Mit Stecklingen zum Erfolg

Es gibt relativ einfache Methoden, aber dabei sind einige Grundregeln zu beachten

Bei vielen Rosenarten können Hobbygärtner selbst Stecklinge ziehen. FOTO: BDB
Bei vielen Rosenarten können Hobbygärtner selbst Stecklinge ziehen. FOTO: BDB
Die Veredlung von Rosen ist eine Vermehrungsmethode, die meist den Profis vorbehalten bleibt. Viele Rosen lassen sich aber auch ganz einfach durch Stecklinge vermehren. Diese Form der Vermehrung funktioniert zwar bei einigen Beet- und Edelrosen nicht so gut, bei Strauch-, Kletter- oder Ramblerrosen und vor allem bei Bodendeckerrosen sind die Anwachsergebnisse aber akzeptabel.

Die beste Zeit für die Vermehrung von Rosen durch Stecklinge ist Ende Juli oder Anfang August, wenn die einjährigen Triebe schon gut verholzt sind. Von einem solchen Trieb wird dann ein etwa bleistiftlanger Steckling abgeschnitten. Die Spitze mit eventueller Blüte wird ein paar Millimeter oberhalb eines gut ausgebildeten Blatts entfernt, unten wird der Steckling einige Millimeter unter einem Blatt oder einer Knospe abgetrennt. Anschließend sollten die Blätter entfernt werden, nur die obersten können am Trieb bleiben. Jetzt werden die fertig geschnittenen Stecklinge bis zum Stecken nach Sorten getrennt in Wassergläser gelagert.

Jetzt werden Tontöpfe mit einem Durchmesser von rund zehn Zentimetern mit Aussaaterde gefüllt. Aufgrund ihres geringen Nährstoffgehalts ist sie besonders gut für Stecklinge geeignet. Auf das Wasserabzugsloch wird eine Tonscherbe gelegt.

Jeder Steckling bekommt einen eigenen Topf. Wer die Bildung von Wurzeln zusätzlich unterstützen möchte, kann die untere Schnittstelle kurz in ein Bewurzelungspulver tauchen, bevor die Stecklinge in die Erde gesteckt werden. Die Vermehrung ist auch ohne dieses Hilfsmittel möglich. Beim Stecken sollte der Gärtner darauf achten, dass die Triebe tief genug, mindestens fünf Zentimeter, im Substrat stecken. Auf diese Weise können sich an möglichst vielen Stellen des Stecklings Wurzeln bilden und Sie erhalten kräftige Pflanzen.

Zum Gießen eignet sich eine kleine Kanne für Zimmerpflanzen gut. Wiederholen Sie das Wässern bei Bedarf, bis die Erde und der Tontopf gut durchfeuchtet sind.

Mit einer Haube aus Gefrierbeuteln sorgen Sie ähnlich wie in einem Gewächshaus für eine erhöhte Feuchtigkeit. Damit ein leichter Luftaustausch möglich ist, sollten einige Löcher in die Beutel gestochen werden. Die Beutel sollten mit einer Kordel am Topf festgebunden werden. Dann kommt der Topf draußen an eine geschützte, halbschattige Stelle. In den kommenden Wochen sollte die Erde immer leicht feucht gehalten werden. Wenn ein Steckling Wurzeln gebildet hat, treibt er aus. Dann kann auch die Kunststoffhaube entfernt werden.

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